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Evaluationen für öffentliche Auftraggeber

isoplan-Marktforschung führt regelmäßig Evaluationen für öffentliche Auftreggeber auf allen Ebenen und für private Auftraggeber durch. Dr. Schreiber hat darüber hinaus mehrfach im Auftrag des Bundesbauministeriums in Expertengruppen zur Methodenentwicklung und wissenschaftlichen Begleitung von Evaluationen in der Städtebauförderung mitgewirkt. Die folgende Auswahl an Referenzprojekten der letzten Jahre steht stellvertretend für 40 Jahre Evaluationen durch isoplan-Marktforschung (vor 2004: isoplan Institut GmbH).

 

Referenzen: Projektbeispiele

 

Saarland: Zwischenevaluation des ESF-Programms 2007-2013

2010/2011im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport (MAFPSuS) des Saarlandes

Nach der halben Laufzeit hat das MAFPSuS die Arbeitsgemeinschaft ism-Mainz  und isoplan-Marktforschung mit einer Zwischenbewertung des saarländischen ESF-Programms (Europäischer Sozialfonds) beauftragt. In drei "Prioritätsachsen" werden 13 typische Förderaktivitäten analysiert, der bisherige Umsetzungsstand bewertet und Empfehlungen für die zweite Hälfte der Programmlaufzeit erarbeitet. (zum Evaluationsbericht )

 

Hamburg: Überleitungsevaluation Integrierte Stadtteilentwicklung

2009/2010 im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat ihre Förderaktivitäten zur Stadtteilentwicklung in einem neuen „Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung“ (RISE) zusammengeführt und weiterentwickelt. Für neun von insgesamt 27 Programmgebieten wurde durch isoplan-Marktforschung in Arbeitsgemeinschaft mit FIRU (Berlin) die bisherige Zielerreichung bewertet und der verbleibende Handlungsbedarf analysiert. (siehe " Hamburg - deine Perlen ", S. 12, Veröffentlichung der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt)

 

Evaluation des Förderprogramms "Junge Leute machen sich selbständig"

2007/2008 im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg

Das Land Brandenburg fördert - kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) - die Existenzgründung junger Arbeitsloser (bis 28 Jahre) mit speziellen Einrichtungen für junge Leute, den Gründerwerkstätten, nach dem sogenannten "Inkubator-Konzept". Für die Evaluation untersuchte isoplan-Marktforschung in Arbeitsgemeinschaft mit GIW Potsdam die praktische Durchführung und die bisherigen Erfolge des Programms. Um die Unterschiede zwischen geförderten und nicht geförderten Arbeitslosen herauszuarbeiten, wurde eine nicht geförderte Kontrollgruppe mit untersucht. (zum Evaluationsbericht )

 

Brandenburg: Evaluation URBAN-II Luckenwalde

2003 und 2005 im Auftrag des Brandenburgischen Ministeriums der Finanzen, 2008 im Auftrag der Stadt Luckenwalde

2003 und 2005 erarbeitete isoplan-Marktforschung eine Halbzeitbewertung des Programms URBAN in Luckenwalde (Brandenburg). Nach Abschluss des Programms gab die Stadt 2008 eine Ex-Post-Evaluierung an die Arge isoplan - Stadtbüro Hunger (Berlin) in Auftrag. Untersucht wurden die Zielerreichung und die Wirksamkeit der EU-Gemeinschaftsinitiative in den 3 Schwerpunktbereichen Wirtschaft, Soziale Kohäsion/Integration und Städtebau sowie die Programmumsetzung und die Erreichung der EU-Querschnittsziele (Nachhaltigkeit, Chancengleichheit, Europäischer Mehrwert). (zur Kurzfassung des Evaluationsberichts )

 

Saarland: Ex-ante-Bewertung des EU-Strukturförderprogramms
"Wettbewerb und Beschäftigung 2007 - 2013 für das Saarland"

2006 im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft des Saarlandes

Die von der EU-Kommission vorgeschriebene Ex-ante-Bewertung prüft die strategische Ausrichtung des Programmentwurfs, die "Kohärenz" mit den Zielen der EU und nationalen Planungen sowie die Relevanz der geplanten Maßnahmenschwerpunkte angesichts der sozioökonomischen Ausgangslage. Die Ex-ante-Bewertung ist Teil des gesamten operationellen Programms.

 

Brandenburg: Zwischenevaluierung des Programms "Soziale Stadt"

2005 im Auftrag des Ministeriums für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr des Landes Brandenburg

Die Studie von isoplan-Markttforschung und FIRU Berlin untersuchte in 12 Städten den bisherigen Vollzug des Programms "Soziale Stadt" auf 4 Ebenen:

  • Strategieebene (Zielanalyse)
  • Verfahrensebene: Umsetzung des Programms
  • Bewertung von Ergebnissen und Wirkungen
  • Übergeordnete Fragen wie EU-Ziele, spezifische Situation ostdeutscher Städte und Auswirkungen der Arbeitsmarktreformen.

Aus den Ergebnissen wurden Empfehlungen für die Weiterführung des Programms abgeleitet. (zum Evaluationsbericht )

 

Rheinland-Pfalz: Halbzeitbewertung des Ziel-2-Programms 2000 - 2006

2003 (Aktualisierung 2005) im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz

isoplan erarbeitete 2003 die Halbzeitbewertung des Ziel-2-Programms Rheinland-Pfalz 2000 - 2006 und deren Frotschreibung 2005 in Arbeitsgemeinschaft mit dem Institut ism aus Mainz. Die Evaluierung bewertete die Zielerreichung und Umsetzung des Programms mit dem Titel "Stärkung der Wirtschaft zur Schaffung wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze in KMU" in seinen fünf Schwerpunkten (Infrastruktur, gewerbliche Wirtschaft, Technologieförderung, Umwelt/Nachhaltigkeit und Qualifizierung der Humanressourcen). Das Programm wurde aus den EU-Strukturfonds EFRE und ESF kofinanziert. In der Fortschreibung wurden darüber hinaus erste Wirkungen bewertet. (zum Bericht 2003; zur Aktualisierung 2005 )

 

Saarland: Halbzeitbewertung des Ziel-2-Programms 2000 - 2006

2003 (Aktualisierung 2005) im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit des Saarlandes

Das Ziel-2-Programm Saarland 2000 - 2006 unter dem Titel "Bewältigung und Gestaltung des regionalen Strukturwandels" hatte vier Schwerpunkte: Moderne Infrastrukturen (einschließlich Technologieförderung), Umbau der Wirtschaft (Unternehmensförderung), lebenswerte Stadtstrukturen und Unterstützung von Übergangsgebieten. Es wurde aus den EU-Strukturfonds EFRE und ESF gefördert. isoplan untersuchte 2003 den Umsetzungsstand zur Halbzeit der Förderperiode. 2005 folgte die Aktualisierung, mit der erste Wirkungen der Förderung festgestellt werden konnten. Grundlage der Evaluierung war die Auswertung aller relevanten Programmunterlagen sowie eigene Erhebungen, Befragungen von Endbegünstigten und Expertengespräche mit Trägern und Unternehmen. (zur Kurzfassung des Berichts von 2003 )



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